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Der Preis

Die Edith- Stein Gesellschaft, welche in der Vertiefung, dem Verständnis und der Verbreitung des grossen geistreichen Erbes Edith Steins, der Heiligen Teresa Benedikta vom Kreuz, der Tochter des jüdischen Volkes, einer Philosophin und einer Karmelitannin vom Papst Johannes Paul II. als Heilige berufen, vergibt einen Preis im Namen der Heiligen Edith Stein. 

Mit dem Wissen, wie stark ihr Leben verbunden ist mit den tragischen Ereignissen des jüdischen, deutschen und polnischen Volkes möchte die Gesellschaft durch die Verleihung des Preises einen Beitrag zu einem vereinten und gerechten Europa leisten, in dem christlichen Werte und die Würde des Menschen respektiert und geachtet werden. 

Der Preis der Edith Stein Gesellschaft wird vergeben durch den Direktor des Institutes für Erinnerung und Zukunft (im Jahr 2019) .

2019

Frau Anita Czarniecka- Stefańska- für jahrelange Arbeit in der Edith- Stein Gesellschaft in Breslau, für die Mitgründung und die fotografische Dokumentation der Ereignisse in der Chronik der Gesellschaft, Redaktion des Buches Edyta Stein w kulturze polskiej (Edith Stein in der polnischen Kultur)- Geschenk der Edith Stein Gesellschaft an Johannes Paul II. zur Feier der Heiligsprechung von Teresa Benedikta vom Kreuz, auch für die Arbeit zur Erinnerung an die Orte im Zusammengang mit Edith Stein in Breslau sowie die Förderung ihres spirituellen Erbes.

Pf. Dr Manfred Deselaers- für die sensible Arbeit im Priesterberuf in Auschwitz, die Arbeit an der religiösen Bedeutung der Erinnerung an Auschwitz und der Heilung der „offenen Wunde im Herzen Europas“, Mitarbeit im Zentrum für Kultur und Gebet, dem interreligiösen Dialog, Verbreitung des Kultes an den Märtyrern des Holocaust: Hl. Edith Stein und Hl. Maximilian Kolbe sowie die jahrelange Zusammenarbeit und Unterstützung der Edith- Stein- Gesellschaft in Breslau.

Pf. Prof. Jerzy Machnacz- für die Forschung und Verbreitung des geistlichen und intelektuellen Erbes der Hl. Teresa Bendedikta vom Kreuz, zahlreiche Publikationen, Predigten und Vorträghe voller Passion, Organisation und die Teilnahme an weltweiten Konferenzen, welche der Philosophie von Edith Stein gewidmet sind, für die geistige und materielle Unterstützung des Edith- Stein Hauses in Breslau sowie die Verbreitung des Kultes der Hl. Teresa Benedikta vom Kreuz in Polen und der Welt.

Pf. Prof. Jerzy Machnacz, Frau Anita Czarniecka-Stefańska, Pf. Dr hab. Manfred Deselaers

2018 

Pastor Hermann Peters-  für das Engagement im deutsch- polnischen Dialog, die geistige und finanzielle Unterstützung bei der Verbreitung des Erbes Edith Stein in Deutschland und Polen und vor allem in seiner Kirche St. Bonifatius in Dortmund, sowie die jahrelange Zusammenarbeit mit der Edith- Stein Gesellschaft. 

Frau Danuta Skraba – für die Mitwirkung bei der Gründung der Edith- Stein Gesellschaft, für die hartnäckige Arbeit am Erhalt des Familienhauses der Steins sowie der Summe für die Renovierung des Hauses und die damit verbundene Kommunikation mit den deutschen sowie polnischen Regierungsmächten, für die Kontaktaufnahme und den Erhalt des Kontaktes mit der Familie Batzdorff in den USA aber auch die jahrelange großartige Arbeit an dem Erhalt der Erinnerung an Edith Stein in Breslau und die Verbreitung ihres geistigen Erbes.

Herr Marian Lukaszewicz – für die Mitwirkung an der Gründung der Edith Stein Gesellschaft, die Gründung der Quartalzeitung TES, wertvolle Publikationen über die Familie und das Leben der Steins, die Geschichte des Hauses sowie den Orten in Breslau die mit Edith Stein in Verbindung stehen, für die hingebungsvolle Arbeit als Vorstand der Edith- Stein Gesellschaft sowie die Verbreitung ihres geistigen Glaubens.

Pf. Jerzy Witek- für die Mitgründung der Edith- Stein Gesellschaft, für die hartnäckige Arbeit und Kommunikation mit den Regierungsmächten für den Erhalt des Edith- Stein Hauses und die Renovierung des Hauses, den Bau der Edith- Stein Kapelle in der Kirche des Hl. Erzengel Michael Kirche in Breslau, die Verbreitung ihres geistlichen Erbes und die Ausübung des Amtes als Vorstand der Edith Stein Gesellschaft 

2017 

Kardinal Joachim Meisner – (nach dem Tod) für das Engagement in Bezug auf den deutsch- polnischen Dialog, geistige und finanzielle Unterstützung in der Verbreitung des Erbes Edith Steins sowie das Spenden des Baus der Kapelle unter dem Namen der Heiligen Teresia Benedikta vom Kreuz. 

Pf. Dr hab. Robert Skrzypczak – für das nicht aufhörende Verkünden der Würde des Menschen, dem Recht zu leben, des Glückes und die Vereinigung der Völker Europas durch Ihre Rückhalt in den christlichen Werten; für das Führen eines geistreichen und wertvollen christlichen Dialoges in den Medien sowie die Verbreitung des akademischen, intellektuellen und christlichen Erbes Edith Steins. 

Pf. Prof. Dr hab. Bogumil Gacka  – für die Errichtung der ersten Kathedrale des Personalismus in der Universität des Kardinals Stefan Wyszyński in Warschau, der Forschung an dem Sein der Erschaffung, der angeborne Gnade des Menschen und Volkes, der Natur sowie das Erstellen einer Gegenwart gestützt an den christlichen Werten sowie die Verbreitung des geistigen und intellektuellen Erbes Johannes Paul II und Edith Stein.

Frau Stella Zylbersztajn-Tzur- eine jüdische Holocaust-Überlebende, für die unaufhörliche hartnäckige Arbeit an der Realisierung der Vision einer gerechten Welt, wo die Würde des Menschen respektiert wird, in der jede Religion in ihrem Kern gewertschätzt wird und die Nationen ihr Recht auf Freiheit haben.

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