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Die Hl.-Edith-Stein-Preise für 2020 wurden verliehen

Am 12. Oktober 2020 fand die Zeremonie der Verleihung der Hl.-Edith-Stein-Preise statt. Das Ereignis begleitete die wissenschaftliche Tagung  „Dialog über den Menschen auf dem Weg zur Wahrheit: Johannes Paul II. – Edith Stein – Roman Ingarden“.

Der Hl.-Edith-Stein-Preis wird durch die Jury der Edith-Stein-Gesellschaft und den Direktor des Zentrums Erinnerung und Zukunft (im Jahr 2019 und 2020) verliehen. In diesem Jahr wurde die Auszeichnung bereits zum vierten Mal verliehen.

Die diesjährigen Preisträgerinnen sind:

Prof. Hanna Barbara Gerl-Falkovitz – Förderin der Person und des Werkes von Edith Stein in Europa, für Mitbegründung und langjährige Mitarbeit in der deutschen Edith-Stein-Gesellschaft, für Co-Redaktion der Gesamtausgabe der Werke von Edith Stein – der Hl. Teresa Benedicta vom Kreuz, für langjährige wissenschaftliche Arbeit, die dem Leben und Werk von Edith Stein gewidmet ist, für engagierte Forschungstätigkeit auf dem Gebiet der Philosophie und Religion, für Mitwirkung in zahlreichen Vereinen und Gremien, für Veröffentlichungen über den Wert der Versöhnung sowie für materielle Unterstützung der Bibliothek der Edith-Stein-Gesellschaft in Breslau.

Prof. Anna Grzegorczyk – für Mitbegründung des Edith-Stein-Forschungszentrums in Posen, für langjährige Wissenschafts- und Forschungstätigkeit, die dem Leben und Werk von Edith Stein – der Hl. Teresia Benedicta vom Kreuz in Polen und im Ausland gewidmet ist, und für Verbreitung ihres geistigen Erbes, für Erarbeitung und Redaktion zahlreichen Veröffentlichungen, insbesondere der „Wissenschaftlichen Hefte des Edith-Steins-Forschungszentrums”,  für engagierte Hochschularbeit auf dem Gebiet der Geisteswissenschaften, v.a. der Phänomenologie.

Frau Renata Zajączkowska – für Mitbegründung der Edith-Stein-Gesellschaft und der Deutschen Sozial-Kulturellen Gesellschaft in Breslau, für aufopferungsvolle Arbeit im Prüfungsausschuss der Edith-Stein-Gesellschaft, für Gewinnung der finanziellen Förderung für die Herausgabe der Veröffentlichung „Spuren von Edith Stein in Breslau”, sowie für langjährigen Einsatz für den deutsch-polnischen Dialog und die Bewahrung der Erinnerung an Edith Stein und ihr Erbe in Breslau.

Im Namen von Frau Prof. Anna Grzegorczyk, die wegen der Pandemielage nicht nach Breslau kommen konnte, nahm Pfr. Prof. Jerzy Machnacz den Preis entgegen.

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