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Wichtige Ereignisse

35-jähriges Jubiläum der Edith-Stein-Gesellschaft und 30-jähriges Jubiläum des Edith-Stein-Hauses

Das Jahr 2025 wurde von der katholischen Kirche zum Jubiläumsjahr erklärt.

Aufgrund eines Dekrets von Erzbischof Józef Kupny wurde das Edith-Stein-Haus zu einem ZEICHEN DER HOFFNUNG. Pilger der Hoffnung, die auf verschiedenen Wegen durch die Erzdiözese wandern, können auch unser Haus besuchen, um die Geschichte dieses Ortes kennenzulernen, vor allem aber, um das Erbe der Heiligen Teresa Benedicta
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Eingang zum Edith-Stein-Haus in Breslau an der ul. Nowowiejska 38.e

Nachricht

Edyta Stein
Edith Stein

Edith Steins Eltern, Auguste Courant und Siegfried Stein, stammen beide aus Oberschlesien. Nach ihrer Hochzeit im Jahr 1871 lebten sie in Gleiwitz, wo Siegfrieds Mutter einen Holzhandel betrieb. Doch die Zusammenarbeit verlief unglücklich, sodass das Paar sich 1881 für einen Umzug nach Lublinitz entschied, in Augustes Heimat, wo sie ein eigenes Holzgeschäft gründeten. Das neue Unternehmen erfüllte jedoch nicht die Erwartungen der Steins und sie mussten finanziell von Augustes Familie unterstützt werden. Auf der Suche nach besseren Bedingungen zogen sie im Jahr 1890 in die Metropole Niederschlesiens. Breslau war damals eine sich dynamisch entwickelnde Stadt, deren wirtschaftliche Konjunktur viele Unternehmer anzog. Zum Zeitpunkt des Umzugs, im Frühjahr 1890, zählte die Familie bereits acht Personen. In Gleiwitz und Lublinitz kamen folgende sechs Kinder zur Welt: Paul, Else, Arno, Frieda, Rosa und Erna (es gab zu diesem Zeitpunkt noch vier Geschwister, die jedoch im Säuglingsalter verstarben).

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