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Edith-Stein-Preis

Gewinner des Preises Edith Stein – 2025

Dr. Jadwiga Guerrero van der Meijden – für ihre langjährige wissenschaftliche und forschende Tätigkeit, die dem Leben und den Schriften von Edith Stein – der heiligen Teresa Benedicta vom Kreuz – in Polen und im Ausland gewidmet ist, sowie für die Verbreitung ihres spirituellen Erbes durch eigene Veröffentlichungen, Übersetzungen, Aufarbeitungen und redaktionelle Tätigkeiten, für ihr Engagement in der Internationalen Edith-Stein-Gesellschaft und ihre aktive Teilnahme an weltweiten Veranstaltungen und Prozessen, die das Erbe der Mitpatronin Europas betreffen, für ihre aktive und kreative Mitarbeit im Wissenschaftlichen Beirat der Edyta-Stein-Gesellschaft in Breslau, die Teilnahme an Konferenzen und regelmäßigen Veranstaltungen, für die Inspiration und Mitwirkung an der Vortragsreihe „Pisma Patronki“ (Schriften der Patronin) sowie für die wissenschaftliche Redaktion des Bandes „Pisma Edyty Stein. Studia i analizy“ (Schriften von Edith Stein. Studien und Analysen) – Monographie 2023.

Prälat Antoni Zając – für seine Bemühungen um den Bau der Kirche und die Organisation der Pfarrgemeinde – mit einer besonderen päpstlichen Ausnahmegenehmigung – der weltweit ersten Pfarrei unter dem Patronat der seligen Teresa Benedicta vom Kreuz – Edith Stein – in Lublin-Steblów, für sein dreißigjähriges Engagement für die entstandene Kirche als Ort besonderer Verehrung sowie für die erfolgreichen Bemühungen um die Verleihung des Status eines Heiligtums der heiligen Teresa Benedicta vom Kreuz durch die Entscheidung des Ordinarius der Diözese Gliwice, Bischof Jan Kopec, für seine langjährigen Bemühungen um die Patronatsübernahme der Stadt Lubliniec durch die heilige Edith Stein, die 2008 durch die Zustimmung von Papst Benedikt XVI. bestätigt wurde, für die Verbreitung der Verehrung der heiligen Mitpatronin Europas sowie für seine Tätigkeit in der Lubliniecer Abteilung der Edith-Stein-Gesellschaft.

Dr. Marek Mutor – für die Unterstützung der Verbreitung des Werkes und Denkens von Edith Stein – der heiligen Teresa Benedicta vom Kreuz – durch die Annahme und Festigung des Kulturprogramms „Das Erbe von Edith Stein“ durch eine institutionelle Förderung des Ministeriums für Kultur und Nationales Erbe sowie der Stadt Breslau in den Jahren 2019–2025, wodurch die Edith-Stein-Gesellschaft eine Dauerausstellung geschaffen und für Besucher zugänglich gemacht sowie wissenschaftliche Konferenzen, Konzerte und Bildungsprogramme organisiert hat,
für die Initiative und Durchführung der Feierlichkeiten zum Edith-Stein-Jahr in Wrocław im Jahr 2022 sowie für die Unterstützung und Förderung zahlreicher attraktiver Veranstaltungen und Projekte von lokaler und internationaler Bedeutung.

Edith-Stein-Archiv zu Köln – für die Wiedererwerbung, Restaurierung, Aufarbeitung und sorgfältige Aufbewahrung der unschätzbaren Handschriften, Familienfotos und Dokumente von Edith Stein – der Schwester Teresa Benedicta vom Kreuz, für die Bereitstellung der in seinem Besitz befindlichen Quellen und die Weitergabe eigener Forschungsergebnisse sowie für die Initiierung eines Forums zum Gedankenaustausch durch internationale wissenschaftliche Tagungen, die der Mitpatronin Europas und ihrem Erbe gewidmet sind.

 

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