Von Breslau nach Jerusalem. Channah Erika Tworoger – Edith Steins Nichte
Neuer Teil der Dauerausstellung
„Von Breslau nach Jerusalem.
Channah Erika Tworoger – Edith Steins Nichte”
Auswahl und Bearbeitung der Materialien: Dr. Anna Siemieniec, Maayan de Sánchez
Entwurf und Umsetzung: JAZ + Architekci
Im Dezember 2020 nahm Shlomo Kovalski (Cohen), Sohn von Channah Erika und Itzhak Mendel Cohen, mit dem Edith-Stein-Haus in Wrocław Kontakt auf. Infolge umfangreicher Korrespondenz, die unter Beteiligung von Maayan de Sánchez geführt wurde, ergriffen wir entsprechende Maßnahmen, um Erika in den Zimmern ihres Elternhauses, wo sie 28 Jahre ihres Lebens verbrachte, zu gedenken. Ihr sind ein neuer Teil der Dauerausstellung und diese Publikation, die eine reiche Auswahl an den von Shlomo Kovalski überlieferten Familienarchivalien darstellt, gewidmet.
Sie enthält Abbildungen bisher unveröffentlichter Unterlagen: einmalige Fotos, Briefe, Postkarten, Dokumente und Familienandenken wie Erikas Poesiealbum mit handschriftlichen Einträgen von nächsten Familienmitgliedern und Freunden.
Die Ausstellung wurde am 13. Oktober 2021 in Anwesenheit von Shlomo Kovalski eröffnet.
Das Programm mit dem Titel Das Erbe Edith Steins wird von der Edith-Stein-Gesellschaft und dem Zentrum Erinnerung und Zukunft in den Jahren 2021-2025 aus Mitteln des Ministeriums für Kultur, Nationales Erbe und Sport und aus Mitteln der Stadt Wrocław realisiert.























